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what’s next

Next Generation
Artificial Process Intelligence

Unter PAFnext fassen wir unsere Projekte und Initiativen im Bereich der Forschung und Entwicklung zusammen. Innerhalb dieser sehr praxisnahen Aktivitäten beschäftigt sich die PAF mit innovativsten Technologien und überführt diese in patentfähige Lösungen in den Bereichen Process Mining, Artificial Intelligence und Robotic Process Automation.


Dabei arbeiten wir eng mit führenden Forschungsinstituten, wie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der Technischen Universität Darmstadt (TUDA), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und vielen Praxispartnern zusammen.


Du möchtest auch bereits heute von den Innovationen von morgen profitieren? Dann mache mit uns das Next zum Now. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Forschung im Labor und Deine Kontaktaufnahme hier...


Timo Nolle

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DRUP: Deep Reasoning für die automatisierte Problemidentifizierung in unbekannten Prozessen

Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung beschleunigter Ansätze im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI), um Prozessstrukturen unbekannter operativer Daten besser zu verstehen und nachfolgend zu verbessern. Nicht wertschöpfende Tätigkeiten in Geschäftsprozessen (waste), werden dabei automatisch identifiziert und visualisiert. Die direkte Ableitung von Handlungsempfehlungen, Prognosen und Vorlagen zur Verbesserung von Geschäftsprozessen beschleunigt. Deep Reasoning wird Unternehmen dabei helfen Produktivitätssteigerungen ganzer Wertschöpfungsketten zu erzielen, um Geschäftsprozesse für die Transformation oder Digitalisierung vorzubereiten.

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Konsortialführer:
Process Analytics Factory GmbH


Projektzeitraum:
01.02.2017-31.07.2017


Investitionsvolumen:
6-stellig


Projektpartner:
TU Darmstadt
Flowdocs GmbH
SWR Südwestrundfunk

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Eine Teilfinanzierung erfolgt dabei aus Mitteln der LOEWE - Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz.

Process Analytics:
Next Generation Automated Process Mining

Ziel des bereits erfolgreich abgeschlossenen Innovationsprojektes war die Beschleunigung der Wissensgewinnung anhand Process Analytics basierter Recherchen in großen Datenmengen. Ein integriertes analytisches Benchmarking Kennzahleninstrument ermöglicht den Vergleich von Ergebnissen und Prozessen und damit die Erstellung aussagekräftiger Diagnose-Berichte. Durch das Entwicklungsvorhaben wurde eine neue, einfach anzuwendende und sofort betriebsbereite Technik für die operative Prozessdiagnose entwickelt. Die entwickelte Softwarelösung hilft Unternehmen dabei fundierte Entscheidungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen zu treffen.


Die Process Analytics Factory GmbH wurde für die Durchführung des Projektes in Bezug auf Zielerreichungsgrad, Effizienz, Verwertungsmöglichkeiten, Übertragbarkeit wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsergebnisse, Markteinführung und allgemeines Projektmanagement seitens des Projektträgers mit der Bestnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Mehr erfahren...

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Konsortialführer:
Process Analytics Factory GmbH


Projektzeitraum:
01.08.2015-31.01.2017


Investitionsvolumen:
6-stellig


Projektpartner:
TU Darmstadt
Servicetrace GmbH
SWR Südwestrundfunk

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Eine Teilfinanzierung erfolgt dabei aus Mitteln der LOEWE - Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz.

ProPlanE: Industry 4.0 Real-time Process Intelligence

Die Fertigungsindustrie ist besonders von den Veränderungen des digitalen Wandels der Industrie 4.0 betroffen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, in zeitsensiblen Situationen proaktiv steuern zu können. Dazu fehlt häufig eine Verknüpfung unterschiedlicher Daten (z.B. ERP-Daten, Maschinendaten und Produktionsplanungsdaten), um eine Produktionsplanung in Echtzeit zu ermöglichen. Ziel des Projektes ProPlanE ist die Entwicklung einer Analyseplattform, die diese Daten zusammenführt, mit Process Mining Algorithmen der nächsten Generation analysiert und so für die Planung nutzbar macht. Im Projekt wird eine neue Softwarearchitektur entwickelt, um Probleme in der Planungsoptimierung in Echtzeit zu lösen. Mehr erfahren...

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Konsortialführer:
Process Analytics Factory GmbH


Projektzeitraum:
01.07.2017-31.12.2018


Investitionsvolumen:
7-stellig


Projektpartner:
DFKI
Incloud GmbH
Brabant & Lehnert GmbH, Robert Bosch GmbH

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Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt dabei aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.

ProcessChain: Blockchain und Smart Contracts für das Monitoring unternehmensübergreifender Prozesse

Die Digitalisierung und Vernetzung sämtlicher Geschäftsprozesse sind seit Jahren stabile Trends, die nicht nur innerbetriebliche, sondern in jüngster Zeit insbesondere unternehmensübergreifende Abläufe betreffen. Das Vertrauen der beteiligten Akteure schafft die Basis für die Innovation und Effizienz der Zusammenarbeit. Die Blockchain-Technologie als technische Grundlage der Kryptowährung Bitcoin eröffnet vielfältige Innovationen. In dem Forschungsvorhaben ProcessChain wird diese Technologie zur Realisierung einer prozess-basierten Blockchain für das Monitoring unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse eingesetzt. Die im Projekt realisierte ProcessChain-Plattform ermöglicht die unternehmensübergreifende Abwicklung von Geschäftsprozessen, ohne den Einsatz einer zentralen Kontrollinstanz, der alle beteiligten Partner vertrauen müssen. Das erhebliche Innovationspotential der Plattform wird an ausgewählten überbetrieblichen Demonstrationsprozessen aus verschiedenen Branchen wie dem Supply Chain Management sowie dem Service Management pilotiert und evaluiert. Mehr erfahren...

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Konsortialführer:
Mansystems Deutschland GmbH


Projektzeitraum:
01.02.2018-31.01.2020


Investitionsvolumen:
7-stellig


Projektpartner:
DFKI, Universität des Saarlandes
Henkel AG, BGV Versicherungen
Process Analytics Factory GmbH

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Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt dabei aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.