Paradigmenwechsel im Process Mining

Transparenz ist gut, bessere Prozesse sind großartig

 

Darmstadt, 24.09.2018. Als Microsoft Excel in den 90ern auf den Markt kam, wurden Tabellenkalkulationsprogramme als ein Computer-Sciences-Thema gelehrt. Und heute? Heute ist Microsoft Excel das weltweit am weitesten verbreitete Tabellenkalkulationsprogramm. Nahezu jeder Arbeitsplatz eines Unternehmens ist mit Microsoft Excel ausgestattet. Millionen von Endanwendern nutzen das Programm, ohne jemals eine Data Science Ausbildung durchlaufen zu haben. Die neusten Microsoft Excel-Versionen arbeiten mit Machine Learning, um Daten in Excel-Tabellen zu analysieren und daraus Pivot-Tabellen sowie Diagramme mit Trends und anderen nützlichen Informationen zu erstellen. Laut Microsoft ist künstliche Intelligenz im digitalen Arbeitsplatz Microsoft Office 365 für mehr als eine Milliarde Menschen bereits Alltag.

Was hat das mit Process Mining zu tun? Wir glauben, dass Artificial Process Intelligence eine fundamentale Fähigkeit für Millionen Knowledge Worker rund um den Globus werden wird. Mitarbeiter kennen die Unternehmensabläufe am besten. Sie erkennen Prozessprobleme am schnellsten. Auswirkungen von Prozessproblemen treffen sie zuerst. Deswegen hat die PAF Artificial Process Intelligence (APRIL) in den digitalen Arbeitsplatz Microsoft Office 365 integriert. Erlangtes Wissen aus Prozessdaten wird durch das Starten von Aktionen direkt in Optimierungsmaßnahmen umgesetzt. Dort wo die Prozessprobleme entstehen. Dort wo sie direkt beseitigt werden können – am digitalen Arbeitsplatz.

Mehr zum Paradigmenwechsel in Process Mining erfahren? Tobias Rother, Gründer & CEO der PAF erklärt im Harvard Business Manager, wie APRIL Endanwender dabei unterstützt, automatisch Erkenntnisse von Daten zu generieren, um diese unmittelbar in bessere Prozesse umzusetzen. Hier geht’s zum Artikel des Harvard Business Manager.

PAFnow in Microsoft Office 365 erleben? Hier geht’s zur Aufzeichnung des letzten Webinars.